Nach einem Aufenthalt in der Heimat geht Gerhard Dollinger wieder in den paraguayischen Chaco. Seine Frau und er haben den Urlaub zur Fortbildung mgenutzt. In seinen Briefen schildert er frisch und freiweg die damaligen Zustände bei den deutschen Siedlern, deren wirtschaftliche Verhältnisse sich zusehends verbessern.
Mit seiner Familie teilt er ihr entbehrungsreiches Leben und erzählt von Erfolg und Mißlingen, von Geglücktem und Schwerem und von dem, was ihm immer wieder neuen Mut und neues Vertrauen gegeben hat.